Aktuelle Artikel
09.06.2011
12 Jahre sind genug – die alternative liste an der RUB löst sich auf
Nach 12 Jahren Hochschulpol itik haben sich die Aktiven der al dazu entschieden, dass es so (...) » mehr
mit dem Artikel verbundene Themen:
08.06.2011
Den Untergang als Chance begreifen!
12 Jahre sind genug: Hiermit gibt die alternative liste an der Ruhr-Uni Bochum ihre Auflösung&nb sp;(...) » mehr
mit dem Artikel verbundene Themen:
08.03.2011
Genug erholt, es gibt noch viel zu tun!
Vor etwa zwei Wochen hat die Landesregier ung nun die Abschaffung der Studiengebüh ren (...) » mehr
mit dem Artikel verbundene Themen:
Hochschulpolitik
| Proteste
24.02.2011
Ende der Studiengebühren beschlossen!
Nach monatelangem Gezerre hat es die Minderheitsr egierung mit einigen Stimmen aus der (...) » mehr
mit dem Artikel verbundene Themen:
Hochschulpolitik
| Finanzen
01.02.2011
al weiterhin im StuPa vertreten
Die Urnen sind ausgezählt und die vorläufigen Ergebnisse stehen fest. Auch wieder dabei im (...) » mehr
mit dem Artikel verbundene Themen:
Wahlen 11
alle Artikel findet Ihr nach Themen sortiert auf dieser Seite
Themen des Artikels
3Sie sind hier: alternative liste » Themen » Vollversammlung 19.11 14 Uhr HZO 10
Vollversammlung 19.11 14 Uhr HZO 10
Nach der Protestkundgebung am Dienstag geht es am Donnerstag schon wieder weiter: An der RUB gibt es eine Vollversammlung der Studierendenschaft.
Dort wird es vor allem darum gehen, welche Schwerpunkte in Zukunft beim Kampf um freie Bildung gesetzt werden sollen. Studiengebühren, BA/MA oder doch lieber VSPL? Demonstrationen, gerichtliche Klagen oder gar eine Besetzung? Die Vergangenheit zeigt immer wieder, dass es notwendig ist, zu solchen Maßnahmen zu greifen. Denn sonst neigen die Hochschulleitungen und/oder deren vorgesetzten Politiker dazu, die Probleme einfach auszusitzen, in der Hoffnung, dass die Unzufriedenen irgendwann aufgeben statt auf ihren Rechten zu bestehen. Damit diese Taktik nicht aufgeht sind also Mittel erforderlich, die nicht so einfach ignoriert werden können. In vielen anderen Städten werden in der Tat gerade im Moment Hörsäle besetzt um Diskussionen mit den Entscheidern zu erzwingen. In Österreich finden diese Besetzungen mit dem offenen Einverständnis der Lehrenden statt, hierzulande sind die WiMis und Profs größtenteils zu konservativ für einen solchen Schritt. Trotzdem ist bislang nur die Universität Münster geräumt worden. Dort wurde von den besetzern sogar dafür Sorge getragen, dass alle geplanten Vorlesungen und sogar der Tag der offenen Tür stattfinden konnten und die BesetzerInnen wurden sogar von den Hausmeistern gelobt - ein klares Zeichen dafür, dass die Unileitung Angst davor hat, mit den Konsequenzen ihrer politischen Entscheidungen öffentlich konfrontiert zu werden. So eindeutig wie in Münster sind die Fälle zwar selten, der Hintergrund ist aber immer erkennbar. An der RUB wird auch lieber VSPL verteidigt, statt die Konsequenzen aus dem Versagen des Systems zu ziehen, ebenso wie Studiengebühren, die zwar verplant aber nicht ausgegeben werden. Das Geld häuft sich jedes Jahr höher auf den RUB-Konten. Um unter solchen Dingen nicht nur zu leiden, sondern auch endlich etwas zu ändern, dafür ist diese VV. Nehmt euch also die Zeit und geht hin - es lohnt sich!





