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Korrektur nach Oben
Leider müssen wir einige Daten aus unserem aktuellen Flugblatt nach oben korrigieren. Die Verluste der Mensaparty scheinen noch wesentlich höhere zu sein. Und auch an anderen Stellen droht das Finanzkonzept des zurückgetretenen AStA ein Loch zu hinterlassen.
Ein Fehler hatte sich schon bei der Erstellung eingeschlichen. Wir waren anfänglich von ca. 100 000 Euro Verlust ausgegangen, die dann zu den erwähnten 3 Euro pro Studierender/-m geführt hätten. Kurz vor dem Druck erreichten uns dann die höheren Erwartungen von bis zu 150 000 die nun in der Überschrift stehen. Das würde, und ist leider nicht in die Berechnung im Text mit eingeflossen, zu einer Belastung von 5 Euro pro Studi führen. Aber auch diese Daten sind, wie man auch vielen anderen Quellen entnehmen kann, mittlerweile überholt. Unser Vertreter im Haushaltsausschuss geht mittlerweile von Verlusten in Höhe von fast 200 000 Euro nur wegen der Party aus. Dazu kommen weitere Mindereinnahmen von 50 000 Euro in den übrigen Wirtschaftsbetrieben. Da der AStA sich auch hier überschätzt und bei der Kalkulation des Nachtragshaushalts, entgegen den Behauptungen man rechne „konservativ“, einen Fehler begangen. Am kommenden Dienstag ist nun eine Sitzung des Studierendenparlaments auf der hoffentlich einE neue AStA-VorsitzendE gewählt wird der/die Licht in die kruden Haushaltsgeschäfte von Rubrosen, RCDS und LHG bringt.





