Aktuelle Artikel
09.06.2011
12 Jahre sind genug – die alternative liste an der RUB löst sich auf
Nach 12 Jahren Hochschulpol itik haben sich die Aktiven der al dazu entschieden, dass es so (...) » mehr
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08.06.2011
Den Untergang als Chance begreifen!
12 Jahre sind genug: Hiermit gibt die alternative liste an der Ruhr-Uni Bochum ihre Auflösung&nb sp;(...) » mehr
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08.03.2011
Genug erholt, es gibt noch viel zu tun!
Vor etwa zwei Wochen hat die Landesregier ung nun die Abschaffung der Studiengebüh ren (...) » mehr
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Hochschulpolitik
| Proteste
24.02.2011
Ende der Studiengebühren beschlossen!
Nach monatelangem Gezerre hat es die Minderheitsr egierung mit einigen Stimmen aus der (...) » mehr
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Hochschulpolitik
| Finanzen
01.02.2011
al weiterhin im StuPa vertreten
Die Urnen sind ausgezählt und die vorläufigen Ergebnisse stehen fest. Auch wieder dabei im (...) » mehr
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Wahlen 11
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Alternativen wählen
Wie jedes Jahr finden Ende Januar die Wahlen zum Studierendenparlament an der Ruhr-Uni statt. Mit eurer Stimmabgabe bei den Wahlen nehmt ihr direkt Einfluss auf die Zusammensetzung bzw. die Mehrheitsverhältnisse in diesem Parlament, dass nachher den Allgemeinen Studierendenausschuss, kurz AStA, wählt.
Zunächst als kleine Liste 1999 erstmals zur Wahl angetreten, sind wir nun schon seit zwei Jahren die stärkste hochschulpolitische Liste an der Ruhr-Uni. Im AStA ist die al seit 2000 vertreten und stellt das zweite Mal in Folge den Vorsitz. Daneben sind wir zur Zeit in den Referaten Service und Soziales, Kultur und Sport, Frieden und Internationalismus, Hochschulpolitik und Ökologie, Öffentlichkeitsarbeit, kritische Wissenschaften und Grund- und Freiheitsrechte tätig.
Bildung ist keine Ware
Wir wollen nicht, dass die Universität sich darauf beschränkt, möglichst gutes Menschenmaterial mit möglichst großem Eigenkapital für den Arbeitsmarkt herzustellen. Aber genau diese Funktion bekommt sie nach dem Willen der ?PolitikerInnen. Unsere Vorstellung von Universität sieht anders aus. Dafür haben unsere ReferentInnen im AStA in den letzten fünf Jahren gestritten, mit vielen Aktionen und Veranstaltungen. Dafür möchten wir uns weiter einsetzen. Die Universität darf kein Raum werden, in dem sich nur Kinder reicher Eltern aufhalten können. Bildung muss ein Grundrecht für alle bleiben und Bildungspolitik muss sich mehr bemühen, Menschen aus bildungsfernen Schichten Chancengleichheit zu gewähren.
Für einen aktiven AStA!
Gerade das letzte Jahr hat uns gezeigt, dass mit der Einführung von Studienkonten die Gebührendebatte keinesfalls beendet ist. So erwartet uns Ende Januar ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, durch das das bundesweit geltende Verbot allgemeiner Studiengebühren wahrscheinlich gekippt wird. Dann könnte es schon bald Studiengebühren ab dem ersten Semester geben. Die Studienbedingungen dagegen werden sich wohl kaum ändern, auch und schon gar nicht mit Studiengebühren. Ein schönes Beispiel für „moderne“ Hochschulfinanzierung ist die Einführung eines Globalhaushalts an den Hochschulen in NRW. Mit diesem soll den Unis ab 2006 zwar finanziell weitgehende Autonomie eingeräumt werden, doch bei gleichzeitigen massiven Kürzungen an den Unis handelt es sich doch nur um einen weiteren Schritt der Landesregierung, sich aus der Bildungsfinanzierung zurückzuziehen. An der Uni muss auch Platz für studentisches Leben sein. Gerade im Kultur-Bereich war der AStA in den letzten Jahren immer sehr aktiv. Neben dem KulturCafé des AStA, wo aktive und engagierte Studis mit anderen Kultur machen oder über Politik diskutieren können, gab es im letzten Jahr erstmals wieder eine Beteiligung der Studierendenschaft am Campusfest, dem jährlichen Sommerfest der Universität. In den vergangenen Jahren immer mehr zur Querenburger Kirmes verkommen, liegt mit der Neukonzipierung endlich wieder ein Fest von der Uni für die Uni vor. Auch der AStA hat zusammen mit zahlreichen Fachschaften und Initiativen dafür gesorgt, dass studentische Kultur wieder teil des Campusfestes ist. Ökologisches Handeln und die Nutzung von regenerativen Energien an der Uni sind wichtige Elemente der Arbeit des AStA-Ökoreferats. Durch die Neu-Verhandlungen beim Semesterticket ist eine lange Forderung der al umgesetzt worden: Die kostenlose Fahrradmitnahme (ab Sommersemester 2005).
Wählen gehen!
Vom 24.-28.1. könnt ihr eure Stimme für das neue Studierendenparlament abgeben. Ein Kreuz bei der alternativen liste garantiert euch, dass im AStA weiterhin studentische Alternativen für die Uni aufgezeigt und realisiert werden. Nicht wählen heißt: die Zukunft der Studierenden denjenigen zu überlassen, die sie Schritt für Schritt demontieren. aktuelle Infos auf unserer Wahl-sonderseite





